Eckernförde an den „Arsch der Welt“

Eckernförde an den „Arsch der Welt“

Wer wollte nicht schon immer mal den A.. der Welt sehen? Irgendwo da draußen, hinter den sieben Bergen, bei den …. Ne nix, sieben Berge, Zwerge, etc. Hinter Eckernförde erstreckt sich der Naturpark Hüttener Berge. Die Eiszeit hat hier ein paar Hügel aus den Resten Skandinaviens aufgetürmt.

Über diese Hügel lässt sich locker mit dem Rennrad rüber surfen. Kurz vor Geltorf hat das Surfen ein Ende. Die ersten Ausläufer der flachen Geest klopfen hier an. Ideal um sich flach auf den Lenker zu legen und nur noch dem Windgeräusch zu lauschen und die Beine arbeiten zu lassen. Bevor das zur Sucht wird, biegt die Route wieder Richtung „Berge“ ab. Wir wollten ja an den A… der Welt. Ein Nordholzer, Nordholz = Ort mit drei Häusern, hat Humor und ein Schild aufgestellt lich Willkommen am Arsch der Welt.

Hier unten muss wohl die kerbe sein. Denn ab hier geht es wieder Bergauf. Bis nach Tirol und dann ab nach Ascheffel. Wer mag, er macht jetzt noch einen kurzen Abstecher auf den höchsten befahrbaren Berg der Region. Wer dann noch dort oben den Aussichtsturm besteigt, kommt auch über 100 Meter über das Meer hinaus. Unter Ausnutzung möglichst vieler kleiner Straßen ohne Radweg, geht’s wieder zurück an die Bucht. Noch ein bisschen im Vorbeifahren auf die Ostsee schauen und zu Schluss bei Oscar ein Eis essen. Passt doch ganz gut für eine kurze Runden 😉

  • Auch Platte hat seinen Charme

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