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Eutin um den See und noch etwas weiter / 20 km

Am See und ab in den Wald

Spätsommertage sind mittunter die schönsten Tag zum Wandern. Die Zeit der Gewitter und der großen Hitze sind vorbei und die Herbststürme lassen noch ein wenig auf sich warten. Das T-Shirt unter dem Rucksack bleibt trocken und der Durst lässt sich leichter bändigend wenn man in Gebieten unterwegs ist, wo nicht an jeder Ecke ein Gasthaus zur Einkehr lockt. Also los, den Rucksack gepackt und dann die Holsteinische-Schweiz entdeckt.

Eutin eignet sich dank guter Anbindung an das Bahnnetz besten als Startpunkt für eine ausgiebige Wanderung. Die Altstadt und mit ihren verträumtem Marktplatz, kann man sich getrost für nach der Wanderung aufheben. Die bunten Fachwerkhäuser können nicht weglaufen und nach getaner Wanderung, lässt es sich auch noch viel entspannter in einem der Cafés den leckeren Kuchen genießen. Für den Hunger und Durst zwischendurch, sollte man aber vorgesorgt haben. Einkehrmöglichkeiten gibt es nur am See.

Wer das Grün der Bäume sucht und gerne in deren Schatten wandert, ist hier richtig aufgehoben. Bis auf ein kurzes Teilstück am Anfang und Ende und einigen weinigen Querungen, bleibt man auch von den modernen Errungenschaften der Mobilität verschont. Einziger Wermutstropfen. Nur in der Nähe des Sees, gibt es den ein oder anderen Rastplatz oder mal ein Bank für eine Pause. Nicht dass es unterwegs keine schönen Plätze für eine Pause gäbe. Die gibt es reichlich, nur halt ohne Sitzgelegenheiten.