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Deutschland der Länge nach / Ascheberg nach Mölln

3. Etappe: Ascheberg nach Mölln, 99,5 Km, 5:58 Stunden, Ø 17,13 km/h

Dank der verkehrsgünstigen Lage des Platzes und der fehlenden Schallisolierung meines Stoffhotels, ist die Schlafqualität der ersten Nacht eher durchwachsen gewesen. So kann ich schon früh den Morgennebel über dem Großen Plöner See genießen und den ersten Vögeln lauschen. Nach dem Frühstück muss alles wieder in die vier Pachtaschen verstaut werden. Noch fehlt es an der täglichen Routine des Packens. Immer wieder passt etwas nicht, verschwindet in der falschen Tasche oder liegt noch auf dem Rasen. So dauert es eine ganze Zeit bis alles wieder an seinem Ort ist. Irgendwann ist es dann doch vollbracht. Alles ist wieder in den Taschenverschwunden, lediglich die platt gedrückten Grashalme verraten noch etwas von meiner Anwesenheit.

Campingplatz in Ascheberg
Campingplatz in Ascheberg

Auf dem Weg zum Eingangsgebäude, ich muss noch meine sechs Euro unter die Matte legen, begegnet mir Britt. Ihr grüner Opel Kombi ist mit Kisten beladen und schaut ein wenig wie die Duschen aus. Erfreut mich noch anzutreffen, steigt sie aus dem Auto und bittet mich in die zukünftige Rezeption. Zwischen einem leichten Chaos aus Umzugskartons, noch nicht montierten Steckdosen, Besen und was der Mensch sonst noch auf einer Baustelle braucht, befindet sich ein kleiner Campingtisch mit einem Stuhl. „Das ist meine Rezeption“, sagt Brit mit einem Lächeln. Hier kassiert sie das Geld für die Übernachtung und erzählt dass sie gerade erst den Platz übernommen haben und seit einiger Zeit zwischen zwei Arbeitsplätzen und Baustellen hin und her pendeln. Hier muss alles für den Einzug vorbereitet werden und parallel wird das alte Haus für die neuen Besitzer hergerichtet. In Kürze soll dann der Umzug auf den Campingplatz stattfinden und dann alles wieder in seinen geregelten Bahnen verlaufen. Dann, so hoffe ich, hat Brit auch genug Zeit für die Duschen.

Prinzeninsel und Plöner Schloss

Plöner Schloss
Plöner Schloss

Oben über dem Plöner See ragt das Plöner Schloss aus den Bäumen hervor. Das heutige Wahrzeichen der Stadt wurde einst von den Herzögen von Schleswig-Holstein-Plön erbaut. Danach gehörte es den Dänen, Preußen und den Nazis. Nach dem Krieg wurde es zum staatlichen Internat bis dem Land das Geld für die Unterhaltung ausging. Herr Fielmann plagen solche Sorgen nicht. Daher kaufte er das Schloss und lies es von Grund auf sanieren. Jetzt werden dort seine Optiker und Verkäufer geschult. Doch bevor es zum Schloss herauf geht, weckt das Schild Prinzeninsel meine Neugier. Zwischen Sumpf und hohen Bäumen führt der Weg zwei Kilometer weit in den See hinein bis an den Kopf der Halbinsel. Das reetgedeckte Niedersächsische Bauernhaus am Ende des Weges ist liebevoll restauriert und beherbergt ein Restaurant mit Gartenwirtschaft. Genauso liebevoll wie das Haus gepflegt ist, so ist auch der Garten zurechtgemacht und der Platz vor dem Haus. Die Spuren des Rechens sind noch deutlich zu erkennen, als hätte sie der Zen Meister gerade erst in den feinen Kies gezogen. Um das Haus zu fotografieren, muss ich wohl mit meinen großen Füßen die feinen Linien im Kies unterbrechen. Mit etwas schlechtem Gewissen mache ich vier große Schritte auf den Platz und fotografiere, dann geht es schnell wieder zurück. Misstrauisch wird die Aktion von zwei Wachkühen aus Plastik beobachtet.

Altstadtgassen (Twieten) von Plön
Altstadtgassen (Twieten) von Plön

Vom See aus führt eine Unterführung unter den Bahngleisen in die Altstadt von Plön. An den traditionellen Backsteinhäusern der Region, nutzen Rosen und andere Blumen jede Fuge zwischen Haus und Pflaster um sich zu entfalten. Ungeordnet ohne in Blumenkübeln gebändigt zu sein, sorgt ihre Blütenpracht für das besondere Flair der Altstadt. Das Kopfsteinpflaster in den schmalen Straßen sorgt auch für eine besonders Flair, auf dem Fahrrad. So ziehe ich es vor das Rad nach oben zu schieben. Oben am Schloss angekommen, erregt mein vollbeladenes Fahrrad das Aufsehen eines älteren Ehepaars. Woher ich den komme und wohin mich die Reise führt wollen die beiden wissen. Ich erzähle von meinem Start in Flensburg und davon dass ich in nicht ganz drei Wochen in Füssen ankommen möchte. „Was, sie möchten durch ganz Deutschland radeln. Und das in nur drei Wochen“. Ein großes Erstaunen und eine ebenso große Ehrfurcht klingen in ihrer Stimme mit. Mit dem Auto sei das ja schon eine lange Strecke aber mit dem Rad. Das kann sie sich überhaupt nicht vorstellen. Dies wird nicht die einzige Begegnung dieser Art bleiben. Jeder kann sich vorstellen in einem Tag mit dem Auto quer durch Land zu fahren aber in drei Wochen mit dem Fahrrad und das auch noch alleine, ist für viele schon eine übermenschliche Leistung.

Was liegt näher? Die Weite Welt oder Berlin?

Nach diesem aufschlussreichen Gespräch, lasse ich noch einmal den Blick über die Dächer von Plön und den Plöner See schweifen ohne die Aussicht wirklich genießen zu können. Viel zu sehr kribbelt es in den Füßen die wieder in die Pedale treten wollen. Es gibt noch viel zu entdecken, steige endlich aufs Rad ruft die innere Stimme. Besonders laut muss die Stimme nicht rufen, viel zu groß ist die Neugier und so geht’s es entlang des Plöner Sees weiter Richtung Süden.

Zwischen Weite Welt und Berlin
Zwischen Weite Welt und Berlin

Es dauert nicht lange, da wird mein Plan immer gen Süden zu fahren deutlich in Frage gestellt. Ein Wegweiser zeigt geradeaus nach Berlin und links geht es in die Weite Welt. Zwei sehr spannende Ziele, wie ich finde. Wer möchte denn nicht in die Weite Welt reisen. Die Entscheidung fällt dann doch auf Berlin, da die Weite Welt in einem Kilometer Entfernung deutlich zu nahe ist und Berlin liegt zufällig auf meiner Route. Also los geht es in unsere Hauptstadt.

Nach vier Kilometern ist das Ziel erreicht. Ganz alleine stehe ich auf der Magistrale die in das Zentrum von Berlin hinein führt. Nicht mal ein paar Schnecken nutzen hier die Straße, obwohl sie sich hier sicher sein könnten die andere Straßenseite lebend zu erreichen. Keine fünf Minuten später, stehe ich auf dem Potsdamer Platz. Dicht gedrängt stehen die typischen Holsteinischen „Hochhäuser“ im Zentrum dieser Metropole.

Persönliche Begegnung in Mitten von Berlin

Zum Nachweis meiner Anwesenheit möchte ich mein Rad zur Erinnerung unter dem Straßenschild des Potsdamer Platzes fotografieren. Noch bevor das Rad richtig in

Berlin Potsdammer Platz

Position gebracht ist, kommt ein Pärchen mit zwei Kindern auf dem Platz geradelt. Papi verschwindet mit den Kindern in der Hofeinfahrt und Mutti kommt geradewegs auf mich zu, lächelt und sagt: „Darf ich Sie unter dem Schild fotografieren?“ Ich bin etwas irritiert das sie fragt ob sie fotografieren darf und nicht ob ich möchte. Noch bevor ich allerdings tiefer über den Sinn der Fragenachdenken kann, fährt sie fort: „Hier stehen öfter Touristen um zu Fotografieren. Die freuen sich immer, wenn sie auch auf dem Bild sein können und ich erfahre ein bisschen über ihre Reisen. So kommt die ganze Welt zu mir“. Natürlich nehme ich ihr Angebot gerne an. Während sie dann am Fotografiren ist, frage ich wie es sich hier in Berlin so lebt.

Im weiteren Gespräch erzählt sie mir, dass sie ursprünglich aus Hamburg kommt, dem richten Hamburg fügt sie grinsend hinzu und dass sie das Leben hier im Herzen von Berlin der Großstadt allemal vorzieht. Nach dem die Fotos gemacht sind verabschieden wir uns, sie wünscht mir noch eine gute Reise und im Rückspiegel sehe ich sie noch winken.

Was liegt zwischen Lebatz und Grebenhagen?

Waren es gestern die schlechten Radwege die meinen Blick oft auf der Straße festgehalten haben, komme ich heute auf kleinen Nebenstraßen fast ohne Verkehr und ohne Schlaglöcher entspannt voran. So bleibt Zeit für die beschauliche Landschaft und die Eindrücke am Wegesrand. Immer wieder schweift der Blick über die Felder, wandert entlang den Knicks. Zwischen den Feldern und Wiesen verstecken sich kleine Orte mit ihren für diese Landschaft typischen norddeutschen Häusern. Oft sind sie wieder mit Reet eingedeckt. So macht sich das Gefühl breit die Zeit sei hier stehengeblieben, so fehlen nur noch die Hühner auf der Straße und die Zeit wirklich zurück zu drehen.

Alte Schule zwischen Lebatz und Grebenhagen
Zwischen Lebatz und Grebenhagen

Zwischen Lebatz und Grebenhagen, ziemlich genau auf halben Weg, steht versteckt hinter alten Bäumen ein unscheinbares Haus. Ein großer roter und ein großer blauer Buntstift dienen hier als Torpfosten. Ein ehemaliges Schulgebäude verbirgt sich hinter den mächtigen Bäumen auf dem Gelände. 1885 wurde hier für die beiden Orte eine gemeinsame Schule gebaut. Weder Schulbusse noch Elterntaxi waren zu dieser Zeit üblich und auch ein Fahrrad war für viele Familien noch unerschwinglicher als es heute ein Auto ist. So mussten sich die Kinder schon ab der ersten Klasse zu Fuß auf dem zwei Kilometer langen Weg machen. Weder Hitze im Sommer noch Schnee im Winter, waren ein wirklicher Grund sich nicht jeden Tag auf den Weg in die Schule begeben.

Auf der Suche nach der „Alten Salzstraße“

Bis kurz vor Lübeck bleibt die Fahrt entspannt. Doch je näher die Stadt rückt, desto schwieriger wird die Navigation nach den Schildern. Für Verkehrsplaner ist es anscheinend nicht vorstellbar, dass Radfahrer an Lübeck vorbei fahren möchten und es scheint auch unvorstellbar für sie, dass Radfahrer die Stadt wieder verlassen wollen. Vermutlich haben hier Marketingstrategen ihre Hand im Spiel gehabt und wollen vorbeifahrende Radfahrer in die Stadt umleiten. Ich finde auf jeden Fall keine Schilder vor, die mich an der Stadt vorbei in Richtung „Alte Salzstraße“ führen. Und als wäre meine Orientierungslosigkeit noch nicht genug, habe ich das Gefühl vom der Hektik und dem Lärm des Verkehres erschlagen zu werden.

Doerpstaat Scheune unter Reet
Doerpstaat

Nach häufigen Halten, Fragen, Suchen und wieder falsch Fahren kommt mir die Bäckerei in einem Vorort ganz gelegen. Hier lasse ich mich nicht nur mit leckerem Kaffee und Kuchen verwöhnen, ich bekomme auch noch den lange ersehnten Tipp für den Weg zur Alten Salzstraße. Gestärkt und mit der Wegbeschreibung im Kopf, geht es nun wieder weiter. Kaum liegt Lübeck hinter mir, wandelt sich die Situation auch schnell wieder. Es gibt Schilder die den Weg weisen und rundherum ist es wieder so herrlich ruhig wie zuvor. Verkehrslärm und Hektik liegen keine fünf Kilometer von der Stadt entfernt wieder weit hinter mir zurück.

Schnell ist dann auch der Radweg „Alte Salzstraße“ gefunden. Von nun ab ist Verfahren fast nicht mehr möglich. Wenn man nicht auf die Nebenroute ausweicht, die sich vom Kanal weg für einige Kilometer durch das Land schlängelt, führt die „Alte Salzstraße“, bis fast nach Lauenburg, immer am Kanal entlang. Wie der Ochsenweg, ist auch die Salzstraße oder auch früher die „Via Regia“, eine alte Handelsroute. Zu Ihrer Blütezeit vom 12. Bis zum 16. Jahrhundert, wurde von Lübeck aus das Salz lose oder in Tonnen mit Frachtwagen nach Lübeck transportiert. Hauptabnehmer waren die Heringsverarbeiter aus Schonen in Schweden. Da der Weg auf dem Land sehr beschwerlich war, so gut befestigt wie heute waren die Wege früher selten, sann man auf Abhilfe und begann Anfang des 14. Jahrhunderts mit dem Bau des Kanals. Auch nach der Fertigstellung des Kanals dauerte es immer noch bis zu einem Monat bis das Salz aus Lüneburg sein Ziel der Ostsee erreichte. Nun konnten die Spediteure aber wesentlich größere Mengen des weißen Goldes transportieren.

Fünf Euro mehr kann er nicht verlangen

Elbe-Lübeck-Kanal / Fernradweg Alte Salzstraße
Elbe-Lübeck-Kanal / Fernradweg Alte Salzstraße

Der Campingplatz in Mölln, den ich auf der Karte ausgemacht habe, entpuppt sich als Jugendherberge. Karten lesen will auch gelernt sein. Wer richtig schaut bekommt auch die richtigen Informationen. Nicht weit von Mölln entfernt, am Lüttauer See, ist dann doch ein Campingplatz auf der Karte eingezeichnet. So kommen nochmal zusätzliche 7 Kilometer zur heutigen Etappe dazu. Diesmal erwartet mich ein ordentliches Rezeptionsgebäude wie man es von einem Campingplatz erwartet. Der Chef schaut hinter dem Tresen auf und es braucht anscheinend einen Moment bis er mich in meinen Radklamotten richtig einordnen kann. Dann lehnt er sich bequem in seinem Bürostuhl zurück und mit einem Lächeln fragt er: „Was kann ich denn für Sie tun?“

„Ich möchte gerne für eine Nacht hier bleiben“: ist die einfache Antwort. „Eine Person, ein Fahrrad und ein Zelt“: fahre ich fort, um den von mir erwarteten Leistungsumfang zu beschreiben.

„Nur Sie? Dann kostet das nur fünf Euro. Mann soll es ja schließlich nicht übertreiben.“

Im Angedenken des letzten Platzes mit Bahnanbindung und der wenig reinlichen Dusche, erkläre ich ihm, dass ich für einen guten Platz und ordentliche Sanitäranlagen gerne bereit bin auch ordentlich zu bezahlen. Diesen Einwand will er einfach nicht gelten lassen und besteht auf die fünf Euro für die Nacht.

„Ist doch nur ein Zelt und eine Person.“

Campingplatz Lüttauer See bei Mölln
Campingplatz Lüttauer See bei Mölln

Nachdem nun die fünf Euro ihren Besitzer gewechselt haben, folge ich der Wegbeschreibung und schiebe das Rad gleich den ersten Weg nach rechts vorbei an den Wohnwagen der Dauercamper die hinter einer Hecke ihr eigenes Areal mit Gartenzwergen und Satellitenschüssel am Freizeitheim belegen. Nach links fällt das Gelände terrassenartig zum See hin ab. Hier unter den hoch aufragenden Kiefern, soll ich mir nun einen schönen Platz für das Zelt aussuchen. Autos und besonders welche mit Wohnwagen im Schlepp, hätten es hier schwer auf den schmalen und abschüssigen Zugangswegen. Sie stehen auf der anderen Seite des Platzes und da ich anscheinend der einzige mit Zelt bin, gehört dieser Teil ganz alleine. Schnell ist das Zelt aufgebaut und ich verschwinde im Hexenhäuschen, so nannte es der Platzwart, zur abendlichen Dusche. Nicht nur der ruhige und schöne Platz, auch die sauberen Duschen sind hier jeden investierten Cent zweimal wert.

Mächtige Macht mit Laserschwerten

Es ist ein Platz für Familien und während es hier oben angenehm ruhig ist, toben die Kids unten am See nach Herzenslust herum. Auf dem Weg zum Abendspaziergang werde ich von zwei bis auf die Zähne bewaffneten Jungs überfallen. „Wer nicht mit Geld bezahlt, bezahlt mit dem Leben,“ tönt es mordlüstern aus den Kehlen. Um ihrer Entschlossenheit angemessen Ausdruck zu verleihen, fuchteln die beiden Kämpfer mit ihren Laserschwertern vor mir herum. Keine guten Aussichten denke ich. Einer solchen Übermacht mit solch mächtigen Waffen gegenüberzustehen, lässt mir fast das Herz in die Hose rutschen. Zumindest lasse ich sie in diesem Glauben und antworte mit einem tiefen Stöhnen: „Zu spät ich bin am Schreck gestorben.“ Zum Glück kommt der Platzwart und befreit mich aus dieser misslichen Situation. Nun müssen die beiden Sternenkrieger ihm erst einmal erklären, aus welchem Busch sie ihre Laserschwerter geschnitten haben.

Dieses Abenteuer wäre glücklich bestanden, in der langsam aufkommenden Abenddämmerung gehe ich noch eine Runde über den Platz. Über dem Wald geht langsam die Sonne unter und taucht die Landschaft in warmes Licht. Im sanft aufsteigenden Nebel über dem See, steht regungslos die Silhouette zweier Angler in ihrem Boot, die geduldig auf ihr Abendessen warten. Beim Versuch das Zelt möglichst elegant rückwärts zur Nachtruhe zu betreten, rutsche ich aus und reibe mir den Fußrücken auf der Isomatte etwas wund. Ist nicht weiter schlimm denke ich, lege mich ohne die Wunde zu versorgen hin und schlafe selig über diesen Tag ein. In dieser Nacht wird nun kein Verkehrslärm die Ruhe stören, dafür sorgt der einsetzende Regen mit seinem Prasseln auf das Zeltdach für eine gleichmäßige Geräuschkulisse.

3. Tag – Von Mölln nach Lauenburg

2. Tag – Von Eckernförde nach Ascheberg


  • Campingplatz in Ascheberg
    Campingplatz in Ascheberg

2 Kommentare

  • Ralf Mertens

    Hallo Wolfgang,

    Dein Vortrag gestern hat mir gut gefallen. Besonders schön sin die Bilder und die kleinen Geschichten dazu. Ich habe gleich meinem Freund geschrieben, dass wir die Rendsburg Tour nachfahren wollen.
    Meine Website ist etwas veraltet — wundere dich als nicht. Ich würde die Seite gern völlig neu gestalten — Nämlich so, wie diese!
    Hast Du es selbst gemacht oder hattest Du Hilfe?

    Viele Grüße
    Ralf
    PS. Vielleicht kann man sich mal auf einen Kaffee treffen, wenn Du mal in HH bist.

    • Wolfgang Kromat

      Hallo Ralf,

      Das freut mich, dass Dir mein Vortrag gefallen hat. Ich finde die halbe Stunde immer etwas zu kurz. Auf meiner Tour habe ich so viel erlebt, von dem sich zu erzählen lohnt, dass passt noch nicht mal in meine 90 Minuten Version.

      Meine Seite habe ich mit in WordPress aufgebaut. Sie befindet sich gerade im Umbau und einiges sieht noch nicht so aus, wie es soll. Wie das so ist, wenn mal am PC “schnell” mal etwas macht. 😉

      Mit den Kostenlosen Vorlagen und ein paar Plugins, geht das relativ einfach. Gehostet ist das ganze bei 1und1. So sind die Kosten überschaubar.

      Frische Grüße aus der Bucht

      Wolfgang

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